Altes lager münsingen casino

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ließ König Wilhelm II in Münsingen auf der Schwäbischen Alb einen Das historische Gebäudeensemble»Altes Lager«wird als Offizierscasino, Pferdebaracken und wunderbarem Baumbestand wurden privat veräußert. Seither. albgut GmbH. Büro Verwaltung Altes Lager OF1 Münsingen. Navigationsadresse. Hauptstraße Münsingen (gegenüber Gasthof Schützen). albgut hat den Gesamtkomplex Altes Lager aus seinem jahrelangen Einiges ist heute schon nutzbar: Das Württemberg Palais – ehemals Casino für.

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RTF.1-Nachrichten: Nutzung altes Lager im Biosphärengebiet

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Reiseauskunft der Deutschen Bahn AG. Veranstaltungen und Führungen im Alten Lager auf der Webseite. Gefällt mir Gefällt mir. You can also include a street address in order to get a more precise result. Du kommentierst mit Deinem WordPress. Learn how your comment data is processed. Die Führungen beginnen mit einer kurzen geschichtlichen Einführung zu den fünf Epochen, die das Erscheinungsbild und die Nutzung der Gebäude geprägt haben. Poststelle — heute Museum. Bilder Informationen Preise Karte. Mittlerweile ist es ein Privatgelände und untergeht einer grundlegenden Wandlung, d.

Ganz oben die Ausstellung, ganz unten bezw. Highlights, der mit unterhaltsamen und überraschenden Effekten auch die Jüngsten in seine Show miteinbezieht.

Immer wieder einmalig Mario Batkovic mit seinem Akkordeon. Wanderausstellung des Roten Kreuzes, in der sich Künstler mit dem Leid der Flüchtlinge und Kriegsopfer auseinandersetzen.

Damals wurde das rote Kreuz gegründet. Warum muss ein riesiger, teurer Neubau in Genf das RK repräsentieren, um aber bei den Flüchtlingsströmen nach Europa überall vermisst zu werden?

Eine spannende Ausstellung, die den Weg der Bilder ins Museum aufweist und darstellt. Die Provenienzrecherchen des Museums, der Museen stehen erst am Anfang und viele fehlen.

Geschickt wird im Zentrum der Ausstellung mit Dokumenten und Materialien zur Ausstellung "entartete Kunst" in München auf die verfemte Kunst zwischem und hingewiesen, die von Beschlagnahmungen betroffen war.

Was wird erforscht werden, was ist Raubkunst, musste für wenig Geld verkauft werden, wie kann eine Rückführung stattfinden.

Was ist mit den Bildern, wo die Herkunft nicht geklärt werden kann. Bleibt da ein Makel am Bild beziehungsweise am letzten Besitzer hangen, wie wird damit umgegangen.

Viel Arbeit wartet auch mit der Sammlung Gurlitt, wenn diese nach Bern kommt. Sehr begrüsseenswert wenn hier ein Zentrum für Provenienzforschung entstehen kann.

Ein Raum voll erwartungsvoller Kinderaugen. Raffiniert wie die beiden Spieler die verschiedenen Techniken einsetzen und meistern, von der verschiedenen Sprache der Tiere, ihren sonstigen Äusserungen, über das Spiel mit den Händen, den Puppenfiguren, die sie ihren Bewegunen entsprechend führen zu der Idee des Schattenspiels, das sie in der Erzählung des Erlebten einsetzen.

Wie stelle ich mir meinen Lebensabend vor. Spielende Arbeit mit den enkelkindern. Die üblichen Schwächungen des Körpers werden thematisiert.

Der Tastsinn nimmt offenbar schon ab 30Jahren ab! Alte Leute erzählen einschneidende Erlebnisse. Schön die Idee sämtliche Führungen von alten Leuten zu gestalten.

Auf der Musik von Hector Berlioz um aufgebaut. Seine Reaktion auf Shakespeares Romeo und Julia. Zwei verfeindete Familien, die es dem jungen Paar verunmöglichen zusammen zu finden.

Vielschichtig löst Berlioz die Geschichte der Liebe. Weizmann und Haver haben zur komplexen Musik eine klare Bildsprache erfunden.

Dargestellt wird wird nicht ein Paar sondern die weiss gekleidete Jugend, fünf Tänzerinnen und fünf Tänzer. Ein schwarz gekleideter Chor begleitet und kommentiereTdas Geschehen wie im antiken Theater.

Mit dem einblenden filmischer Bilder wird geklärt, was dazwischen geschah. Der vermeintliche Tod von julia bringt Romeo den Tod, worauf sich auch julia umbringt, Schliesslich finden die beschwörenden Worte des Paters Gehör.

Komplex, vielgestaltig die Darbietung. Nicht nur Vergnügen, gefordert dem Inhalt zu folgen. Umsetzung mit antiken und modernen Mitteln.

Leider fehlt meine Kamera. Gegenwartskunst über about trees. Die Bäume als Symbol und Repräsentat des Menschen seit menschengedenken.

Berlinde de Bruyckere zeigt überdimensioniert einen Körper mit geschundenen Baumstämmen als Beine. Sie schlägt eine Brücke zur gefährdeten Natur, die in vielen künstlerischen Arbeiten Ausdruck findet.

Dabei führt die Nüchternheit der Ausstellung den Besucher zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema. Ausserordentlich Messiaen, der 'Quatuor pour la fin du temps' in deutscher Kriegsgefangenschaft schrieb.

Wild, wuchtig und wieder äusserst zart, lässt er Violine, Klarinette,Cello und Klavier spielen. Er bringt auch Leichtigkeit in das Spiel.

Der Ort, wo man sich vom Kopf und Sitzen erholte und nach 45 Minuten kaputt aber befreit nach Hause ging. Jetzt wird in der Dampfzentrale an ihn gedacht und sein Ausdruckin kurzen Sequenzen wieder belebt.

Grossartig die jährige Hilde Niederer, die sich bei Kreutzberg ausbilden liess und jetzt auf der Bühne steht mit dem Tänzer Chris Leuenberger und der Choreografie von Marcel Schwald.

Beeindruckend was Kreutzberg an Innovation brachte. Unglaublich die Weitsicht und das Engagement dieser Sammlung, die die entwicklung des Schwierig sich aus heutiger Sicht vorzustellen, dass Delaunnay, Mondrian oder Warhol anzukaufen eine mutige Tat mit viel begleitenden Nebengeräuschen war.

Später kam die Stiftung Laurenz Oei? Nicht die Tagesaktualitäten stehn im Vordergrund. Journal B bringt neue Blickwinkel, neue Gedanken zu Geschehnissen.

Journal B nimmt Sie gerne als interessiertes Mitglied in den Verein auf, der Journal B finanziert und ihm erst seine Existenz ermöglicht.

Der Kunstkeller Bern hat sie immer wieder gezeigt und unterstützt: Es war eisig kalt, aber eine tolle Zusammenarbeit mit Victorine. In Zusammenarbeit mit dem Verein Berner Galerien bezw.

Die Künstlerin liegt im Flügel. Anlässlich des einmaligen Objekts in der Berner Alstadt. Gemeinsame Ethik in der Arbeit bringt uns voran, stärkt unseren Auftritt bei immer mehr gesetzen und Vorschriften.

Sylvia Furrer, die Geschäftsleiterin orientiert uns über ihre und die Arbeit des Vorstands. Sehr schön das Referat von Christian von Faber-Castell.

Das Publikum ist Teil der Choreografie. Freiwillig kann das Publikum mitmachen. Die ganze Arbeit sehr "gschpürig" auch visuell überzeugend, beginnt und endet mit einem Paartanz.

Dazwischen wird das Publikum abgeholt und mit der Suche nach einem neuen Partner immer mehr einbezogen.

Fein die Berührungsmöglichkeit mit den Metall"fühlern", die auf Distanzeine Begegnung ermöglichen.

Deren Selbstverständlichkeit ist überraschend. Musik hören, Clownerien bewundern, Fragwürdiges mit einem Lächeln quittieren. Warum nicht mal so.

Jetzt hat er neu den Zyklus der Teilchenbeschleuniger als Gegenzyklus kreiert, der ebenfalls als Ganzes präsentiert wird und sich mit vielen Fragen technischer Möglichkeiten und Unmöglichkeiten auseinandersetzt.

Oper in einem Akt von Bela Bartok. Sehr schön gebautes Bühnenbild. Eindrückliche Inszenierung mit dem Schattenspiel des singenden Paars.

Einfache, stilvolle Kostüme und wunderbare Musik. Die Reithalle strahlt viel mehr Nähe zu den gespielten Stücken aus als das stadttheater. Der Besucher gehört dazu, wie auch das ganze Orchester hier greifbar wird.

Ein sehr schöner Abend. Künstler mit grossem Hintergrund haben sich zusammengefunden zur Interpretation einer Handschrift aus der Klosterbibliothek St.

Neben Jürg Henneberger musikal. Jeder spielt mit Daniel Buser auch Theater. Er malte in der Bretagne bis er nach Tahiti aufbrach, wo er sich eine unberührte Natur und unschuldige Menschen vorstellte.

EIn idyllischen Landschaften erscheinen auf seinen Bildern sinnliche Frauen, oft von symbolhaften Tieren begleitet.

In diesen intensiv farbigen Bildern feiert der Künstler seine Idealvorstellung von einer unversehrten, exotischen Welt und verbindet darin Natur und Kultur, Mystik und Erotik, Traum und Wirklichkeit.

Bitter zu wissen,dass die Vorstellungen nicht der Realität entsprachen und Gauguin daran sehr litt und einsam starb. Die farbintensiven Werke zeigen meist Landschaften und Architektur von grosser Schönheit und Melancholie.

Mich erstaunen die starken, symbolhaften Hinweise auf Traum und unwirkliche Realitäten. Die häufige Dreiteilung des Bildes unterstützt die Vorstellung verschiedener Welten.

Sehr intensiv und eine Reise wert. Spannende Antwort auf ein Buch mit engen Lebensvorstellungen. Sie lässt auf jeder Seite nur einige wenige Worte nicht durchstrichen.

So wird der Sinn völlig durchstrichen, ausradiert. Künstlerpaletten, die alle zur Zeit eintreffen. Klee in Bern mit experimenteller Musik und Schubert.

Da Klee ja auch experimentell arbeitete. Schön die neben einander gesetzten Zeichnungenvon Klee und Hodler. Ein wenig enttäuschend der Aufbau des Atelierraums, da doch fast alles fehlt um einen wirklichen Eindruck zu geben.

Klein war der Raum, das wird klar. Devise nicht Fragen stellen, die den art-room mit seiner Möll und Bern - eine hommage an Klee und Bern betreffen.

Mingjun Luo zeigt ihren Weg auf. Als sie in dieSchweiz kam hatte sie neben einer Koffer nur eine Rolle chinesisches Papier mit dabei.

Das Papier sollte für sie und ihre Kunst sehr wichtig werden. In der Ausstellung in der Rolle Papier oder dem gefalteten bateau auch den aufgefalteten beateau-Papieren, die im Bildraum schweben.

Brigitte Lustenberger fasziniert durch ihre schwarzen tiefen Räume. Sie erklärt, wie es mit dem rasch abnehmenden Licht dazu kommt.

Henry Moore war einer meiner Wunschträume im Programm des Kunstkellers. Weitere folgten , , , Der ganze Stonehendge-Zyklus war da. Auch eine der liegenden Skulpturen war da.

Die Idee in die Ausstellung wie auf eine Piazza hinauszutreten und sich frei darauf zu bewegen überzeugt. Wenige klar positionnierte Stellwände geben die Themenbereiche an.

Darunter finden wir Henry Moore auch als War-artist mit den eindrücklichen Zeichnungen der in den Metrotunneln schlafenden Menschen, den Helmskulpturen oder dem Kriegsverletzten.

Moore war auch ein politischer Künstler und setzte sich für den Frieden ein. Henry Moore - eine geglückte und beglückende Ausstellung in ihrer grosszügigen Gestik und Vielfalt.

An der Vernissage die experimentelle Musik von Charlotte Hug. Bilder auch nach der grossen Operation. Eine spannende Zusammensetzung, die die KünstlerIn selbst wollten.

Schwierig die Lichtverhältnisse für die subtilen Arbeiten mit Bleistift und Teer. Spannend der Besuch einer Klasse schätzungsweise 2-Klässler.

Sie sitzen unter den aufgehängten hundekörpern. Sagt was ihr seht oder empfindet, ein einziges Wort sagt die Lehrerin. Langsam kommen die Worte.

Junge Galeristen zeigen Landschaften. Immer wieder interessant, was alles gearbeitet wird, wodurch sich die Menschen angesprochen fühlen.

Zurecht bei den leuchtenden Farben! Eigenwillig der pastose Fleckenteppich, der seiner Malerei auch etwas Collagehaftes und Grafisches gibt.

Später erreicht er samtene Tiefen etwa vom Violett ins Ddunkelblau wechselnd. Zuerst sind es die Aqurelle, die er zum Leuchten bringt, dann strahlen auch die Malereien intensiv im Licht.

Der Berliner Galerist Cassirer ermöglicht ihm nicht nur Auftragsarbeiten zu machen. Grosse Sammlung Zwillenberg-Tietz wird im Nazideutschland nach Holland verschoben, wo sie im Freihafen von Amsterdam überdauerte und beieinander blieb.

Brigitte Lustenberger hat noch nicht alle Abzüge erhalten. Der Gesichtsteil gleich hinter der Nase fehlt, bis ich Brigitte anrufe und sie das Bild in einer anderen Form geschickt hat.

Am Sonntag Apero mit Willi Müller. Kunst wurde gesammelt bevor die betreffenden Künstler bereits einen Namen hatten.

Was wurde angekauft und hat keine entsprechende Fortsetzung erhalten? Oder was wurde nicht angekauft? Von verwunschenen Kellern in luftige Estriche, vom exklusiven Hotel in die gutbürgerliche Stube.

Schon diese Wechsel sind spannend. Sehen wie gewohnt wird unter den lebendigen Dächern. Die Orte werden alle von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern bespielt.

Ich habe mir einige herausgepickt, da ich nicht alle besuchen konnte: Leider waren fast alle Ateliers zu. Ariadna Stadler ist immer voll und mit Begeisterung an der Arbeit.

Viele raumbezogene Installationen aber auch themenbezogene Drucke. Peter Aerschmann zeigt uns viel über die Entstehung seiner bewegten Kunst, deren Sujets er immer aus seiner nächsten Umgebung nimmt.

Viele berühmte Künstler sind darunter. Spannend das jeweils persönliche Empfinden des Fotografen gegenüber dem Künstler. Hingehen, wenn die zwei zusammen musizieren.

Lange Ansprachen mit interessanten Geschichten einer Elefantenskulptur, die von den Nazis entwendet mitgeführt und im kritischen Moment dann vergessen wurde, um spät für die Sammlung wieder aufgefunden zu werden.

Märchen, Phantasien und Traumwelten. Ein Erlebnis, wie der Dirigent sein grosses Orchester beflügelt und uns Zuhörer mit fortreisst.

Hier im Pasquart eine raumübergreifende Installation, die Zeichnungen, Fotografien, Videos, Installationen enthält, die zum Teil auf frühere Arbeiten verweisen.

Im Fotoforum wird das ganze Gebilde über mehrere Räume durch die Fenster fotografiert und in die Räume gestellt. Ob der Effekt bei einem Aneinanderreihen der ganzen Foto-Serie nicht verständlicher und der Arbeit gerechter geworden wäre?

Die Künstlerin widmet ihre Arbeit der künstlerischen Fotografie. Geheimnisvoll wird aus dunklem Raum ein Gesicht, ein Profil, werden verwelkte Blumen und Gräser sichtbar.

Der Augenblick bevor das fragile Pflanzengebilde zerbricht, der Augenschlag des Porträtierten vor dem nachher. Ich war da und staune wieviel künstlerische Arbeit bereits damals Ausdruck in Bechern, Schmuck und Messern fand bis v.

Ein Bestreben, das weiter geht als nur zu überleben wird sichtbar, auch wenn die Archäologie noch kaum nähere Kenntnisse davon hat. Noch fehlt die Schrift, die mehr über ökologische und soziale Strukturen, über Riten oder Kulte aussagen könnte.

Heute gilt jede Art von Foto als eigenständig und wertvoll. Teilchenbeschleuniger mit Martin Ziegelmüller. So Alice Henkes, die Kuratorin. Ergründen der unergründlichen Geheimnisse der Natur oder Beschwörung ihres unergründlichen Zaubers Juni mit Künstlerworten und Stimmen aus dem Publikum.

Eine Art Gegenzyklus zu dem Hexenzyklus,. Hier fand eine Ausstellung über den Orient statt, die Klee gesehen haben muss.

Eindrücklich wie die Realisierung der orientalischen Welt bei den drei Malern verschieden Ausdruck finden. Macke mit den leuchtenden Farben, Klee, der sich zuerst der Bildarchitektur widmet, um erst später die Farben voll zu entwickeln bis zum glücklichen Empfinden.

Hier geht es um Ein-und Ueberblicke und Förderpreise. Heute waren Laien mitdabei, die ein Casting hintersich haben und jetzt hierin die Gaza Monologe mitwirken konnten.

Tanz zu Texten von Jugendlichen aus dem Gazastreifen mit der Frage: Immer wieder spannend Ateliers zu besuchen.

Hier Flurina Hack und Kathrin Racz. Vorschau auf die Ausstellung Barri der legendäre Berhardinerhund. Nigg ein Konzept für seine Ausstellung?

Wir sehen uns auch die Ausstellung der Planggenstock-Kristalle an. Hier war ihm wichtig Ruhe und Stille zu schaffen.

Jahrmillionen sind hier zu erahnen. Er hängt die Decke herunter erarbeitet stillen Höhlen- und Innenraum. Frehner Kunstmuseum Bern hält die Ansprache.

Gute Stimmung und eben endlich die Bücher der beiden Künstler! Hier ist Fatma Charfi - eine Tunesierin, die im Kunstkellerprogramm begegnet werden kann - mit einer Performance aufgetreten.

Tunesien, das Thema im Zentrum Paul Klee: Sie schüttet kleine rote Grains aus. Beim Öffnen sind es lauter Herzen.

Kurz noch durch die Ausstellung. Hier ist der zentrale Satz von Klee im Original, handschriftlich zu lesen: Das ist die glücklichste Stunde.

Sie sind sehr schön. Im Münster spätere Werke, die mir durchwegs Mühe machen. Die betonte Langsamkeit, das überhöhte Hinhören, das endlose Hände waschen, die bewusste gespielte Intensität hat mich nicht gepackt.

Das Buch, das Franz Mäder mit dem Künstler gemacht hat ist sehr schön geworden. Eine leise Kritik vielleicht, dass doch etwelche starke Bilder die sich in Privatbesitz befinden, fehlen.

Hotelszenerien, Vororte, Karretten und Pflanzen geben einen schönen Einblick in die Arbeit des Künstlers, der uns immer wieder die kleinen Dinge vor Augen führt.

Sie hat sehr schöne und gekonnte chinesische Papierrollen gemalt. Auf dunklem uni-Grund schwebt die Rolle im undefinierten Raum, ebenso eine ihrer Bolen.

Einer anderen gibt sie in den Hintergrund Strukturen, die eine Art Bezugsort markieren. Einblick in den suprematischen Weltentwurf, jenseits der sichtbaren Dinge.

Im Kubismus und Futurismus analysierte er die Volumen- und Bewegungsverhältnisse. Zum Suprematismus gehören das Schweben und Fliegen.

Das berühmte schwarze Quadrat von Malewitsch ist gedacht als bewegliche Masse, die sich auch zu langen, schmalen Rechtecken zusammenziehen bezw, ausdehnen kann.

Je weniger die eigenen Schöpfungen mit der Natur zu tun haben, um so kreativer kann ein Künstler sein. Seine Maskenbilder wirken oft recht grob und erschreckend.

Das Bürgertum und kleine Volk? Sehr subtile Zeichnungen sind da: Ganz überraschend sein gekonntes Frühwerk etwa die überraschten Masken, die er mit 17 gemalt hat.

Ich freue mich sehr. Das wird ein ganz toller und lange erwarteter Band. Vernissage und Buchvernissage zeitgleich mit Peter Bräuninger am 3.

Frehner, Direktor Kunstmuseum Bern. Da sammelt jemand "alles", was er findet, das sollte die Schweiz nicht verlassen, sammelt wenig Bekanntes, das sogar die Geschichte umschreiben lässt kunsthist.

Die Ausstellung in Themen gegliedert untertützt das Schauen des Besuchers. Einzig wo bleibt die Moderne, wo unsere Zeit.

Gibt es das in der riesigen Sammlung? Spannend zu wissen, was der Sammler auswählt oder ausgewählt hätte. Sehr gute Stimmung und berührende Im Kornhaus die Ausstellung der angehenden Architekten.

Eine reiche, spannende Schau, die mehr Zeit erfordert hätte. Das Thema der Zersiedlung auch, Holzbau. Eigenbau mit vorgegebenen Elementen.

ZPK hatte so lange Meschnschlangen dass ich die Performance aufgab und weiterzog. Olga Picabia, die ja unzählige Nächte hier im Sonnried beim Rommespiel verbracht hat, ein Rubiger Bahnvorstandsmädchen, das als Kindermädchen in die Künstlerwelt findet und darin aufgeht.

Aus allen Sparten sind die Besucher da - mehr als zweihundert. Spannend die Positionen vom Basler Kulturverantwortlichen.

Gespräche, Gespräche, kommunizieren mit allen Kulturproduzierenden und immer wieder: Mir schwebt immer noch ein unterfangen vor, bei dem eine ganze Stadt oder Region ein Thema erarbeitet quer durch alle Sparten und wenn's gefällt sogar bis in einzelne Geschäfte.

Das könnte sehr reich an Aspekten werden. Im leeren Industriegebäude wird gearbeitet: Das Endprodukt kann so nicht eindeutig zugeordnet werden.

Da ist der Raum mit der Lichtinstallation, streng ausgelegte Neonlichhüllen. Ideen, Wünsche Träume Absichten und Einsichten aufschreiben.

Heute Abend viele Performances. Was leider fehlte, war eine klar andere Meinung, die herausgefordert hätte. Glauser warmherzig und gerade, Ulli der sich in seiner Sucht verloren hat und Regula, die nicht Aussenseiterin werden kann, spielen hervorragend.

Was mich an diesem Film am meisten erstaunt, dass dieses uralte Thema ehrlicher Freundschaft und nützlicher Freundschaft, die zum Aussenseiter oder Gesellschaftstauglichen führt, heute so stark erlebt wird, unsere heutige Gesellschaft so bewegt.

Wo wäre ich gestanden? Wunderbar all die Notizbüchlein. Ein ausgeprägtes "Dransein" begegnet uns in dieser Werkschau. Bilder die Fragen aufwerfen, billig erscheinen und doch nicht loslassen.

Ein Denker - aber vielleicht löst er seine Fragen primär im Kopf? Eine Liebesgeschichte auch, mit traurigem End, oder findet sie ihre Erfüllung im eigenen Tod?

Stark die in den Film einbezogenen Kinder, die Verständnis für ihren Vater haben, der ohne Barbara nicht mehr leben konnte.

Es wurde gelacht und applaudiert. Von ganz jung bis ganz alt war auf Bühne und im Parterre alles da.

Es wurde viel gelacht. Einmal Körperräume von aussen und einmal von innen. Gigga Hug lässt uns die Körper in ihren Zeichnungen suchen.

Viel Interessierte gehen von Galerie zu Galerie. Unglaublich, was die tanzenden Körper ausdrücken können. Schmerz und wenig Freude, aber treffend bis Faber erleben muss, dass eine Welt voller Emotionen auch ihn vereinnahmen kann.

Aquarelle von Samuel Hieronymus Grimm. Ein vergessener Schweizer, der in England im Jahrhundert furore gemacht hat. Interessiert und animiert schiebt sich die Menschenmenge seitwärts nahe an den Bildern vorbei, um möglichst die Details lesen zu können.

Das Wort phantastisch drängt sich auf. So auch der junge, der Turmwart im Münster werden wollte und als Knabe die Treppe dort hinauf regelmässig putzte,pro Stufe 1 Rappen, macht Rappen.

Mit 53 Jahren dann wurde er für fünfzeh Jahre Turmwart. Als junge Aktivistin floh Sarvestani nach der Revolution aus dem Iran.

Suchte Jahre später wieder den Kontakt zu ihren mitstreiterinnen und hört ihre unglaubliches Leiden in der Verhaftung, den Gefängnissen.

Sie hat Erstaunliches geleistet in kurzer Zeit. Mit bleibt die ins Surreale kippende Verbindung von Mensch und Tier eher fremd.

Marina Abramovic steht im Zentrum. Das eigene Bewusstsein und Körpergefühl werden von ihr erkundet. Härte und Konsequenz gegenüber sich selbst bringt sie immer wieder an Grenzen der Verletzbarkeit.

Adela Jusic filmt ihre Grossmutter, während sie ihr die Haare kämmt und färbt und zugleich flüsternd die Geschichte der Grossmutter erzählt.

Kriege, Hunger, Abwertung der Mark Sie erzählt die desaströse Geschichte des Landes Jugoslawien. Sehe mir die Ausstellung später an.

Die Bilder werden abgeholt. Hilda Staub kommt schon früh, so dass wir noch Zeit zum Erfahrungen austauschen haben.

Nach dem schwierigen Sommer ist die Künstlerin wieder voll am Stein an der Arbeit. Das Schiff in Schieflage soll noch präziser werden.

Sie weiss viel zu erzählen von ihren jüngsten Erfahrungen, vom Ausgeliefertsein und dem Willen zum Leben. Ich freue mich auf ihre Ausstellung im März im Kunstkeller.

Werner Jans hat beeindruckend seine Idee einer Prozession im Holz umgesetzt. Unglaublich was da alles an Leben mitgeht.

Er hat dem Ganzen viel intensive Farbe gegeben. Sie machen es ausgezeichnet und ernten viel Lob. Lebendige Szenerien - viele Kinder.

Das ist immer spannend auch für Entdeckungen von noch nicht Bekanntem. Oft als rassistisch bezeichnet, setzt Bernhard Giger in der Einführung dieser Einschätzung auch eine Komponente der Heimatsuche entgegen.

Sie zeigt sich in der Konsequenz, mit der Ethan Wayne immer unterwegs - die von Indianern entführte Tochter seines Bruders sucht und findet.

Heimat, die er in der nicht möglichen Beziehung zur Frau seines Bruders - dessen Familie bei einem Indianerüberfall gesamthaft getötet wurde - nicht finden kann und darf.

Da fehlt sofort etwas, aber anregend für das eigene nachfragen ist die Aausstellung sicher. Beeindruckend und hoch aktuell die Auseinandersetzung in den verschiedenen sozialen Schichten.

Vorher die Ausstellungswoche - spannend aber auch fordernd. Erstaunlich wie er spielerisch Kontakt zum Publikum aufnimmt, wie er gelassen über die Bühne geht, als überlegte er die Fortsetzung, die in einen nächsten Höhepunkt führt.

Gute Zusammenarbeit und spannende Positionsmöglichkeiten. Ich freue mich in der Ausstellung präsent zu sein und die Arbeiten intensiver zu betrachten.

Viele Facetten werden gezeigt, muss nochmals hingehen, um ein klareres Bild zu erhalten. Hatte an Vernissage erstaunlich viel Publikum.

Zurück von einem reichen Berlinaufenthalt mit zwei Ateliers: Der auch am Tag mögliche Wechsel hin und her hat sie totel stimuliert.

Viele neue Arbeiten sind entstanden, Farbe ist dazu gekommen und bereichert ihr Werk. Am letzte Wochenende, an dem sie auf dem Pilgerweg dem Inn entlang bis Insbrnuck soielte und sang sie drei neue Kompositionen und übte mit dem Vokalorchester von München ein Stück.

Eine erstaunliche Künstlerin, die mit viel Enthusiasmus und Leidenschaft ihren Weg geht. Ich freue mich aauf ihre Ausstellung im Kunstkeller im Januar.

Ich könnte mir bei diesem Anlass eine regere Nutzung vorstellen. Farbintensive Bilder von Willi Müller werden uns beglücken. Im art-room wird Sara Rohner uns mit ihren überzeichneten Pressebildern fesseln.

Sie hat für jetzt ihren Fotoapparat auf die Seite gelegt und zeichnet mit schwarzer Tusche Körperhaftes. Angeregt von künstlerischen Bildern von Werbung und Fotografie übernimmt siederen Körperformen, umwickelt sie gleichsam auf ihrem zweidimensionalen Papier.

Die nächste Ausstellung will vorbereitet sein. Ein spannender Versuch spartenübergreifend zu arbeiten: Ein Riesenklamauk mit Feinheiten, die im Geschrei doch leider fast untergingen, wäre da nicht die romantische Einblendung der Clown-Geschichte gewesen, die ja dann tatsächlich etwas hiesigen Boden verträgt.

Er will ein breiteres Publikum ansprechen mit einem gemischten Programm pro Abend und Schwerpunkten, 3-Tagesangeboten. Der Tanz soll nicht verloren gehen.

Kinder ausgeliefert dem Tun der Erwachsenen. Widerstandslos werden sie herumgereicht, über die Schultern gehängt ja am Boden nachgezogen und liegen gelassen.

Einen Augenblick lang fühlte ich mich als Zuschauer eines Giftgasdramas, so leblos lagen die Kinder da. Ja das Spiel kehrte und die Kinder befahlen, rupften und zogen die Erwachsenen herum.

Plüschtiere, die sie von Besuchern erhalten hat. Sie hat sie in Farbe getünchte oder damit besprayt und auf dem Papier gedreht, sie hat sie mit Gips überzogen und kupfern, selbern oder golden besprayt, sie hat sie im Gestell aufgereiht, gezeichnet und geprägt.

Wie gehe ich mit meinen Teddys um: Aus ihrem langjährigen Schwalbenmotiv entstehen heute fliegende Objekte. Vor dem Atelier von Sara Rohner.

Sie arbeitet seit Jahren mit Pressebildmaterial, das sie stets in einen anderen Kontext ummalt. Viele gute Kommentare zur Ausstellung und Gegenüberstellung.

Menschen an Rändern, den Blick in die Ferne gerichtet, etragen von ihren Stimmungen. Der Verein Berner Galerien hat eine kurator ausgewählt, der Thema und künstler bestimmt hat und die Ausstellung kuratierte.

Soziale und gesellschaftspolitische Fragen werden aufgeworfen und sehr verschieden gelöst. Vom einfachen Eingriff beim viel zu hohen Springbrunnen, wenn wir die Masse des barocken Gartens betrachten bis zum witzigen, parodierenden Grenzland von privatem zu öffentlichem Raum und umgekehrt.

Eine mögliche Abfolge bestimmen und ein Lay-out, das dem trompe-l'oeil gerecht wird. Zu jedem Bild hat der Künstler nicht nur eine Geschichte, sie beinhalten alle persönliches und überpersönliches Zeitgeschehen.

Ich wünsche der Leserin, dem Leser schöne Sommertage und melde mich später wieder. Endlich habe ich Musik von Karlheinz Stockhausen gehört: Klänge, die wir nicht jeden Tag hören.

Arnold Schönbergs Pierrot Lunaire forderte vom Zuhörer mehr. Ein Sprechgesang, der neben weichen Stellen viel Aengste und leidenschaftliche Ausbrüche thematisierte.

Jürg Mollet zieht es immer wieder in die Wüsten und die blühenden Oasen. Hinter allem steht die Frage: August Macke und die Schweiz.

In dieser intensiven Zeit schuf er mit Farben und Formen eine eigene Mal- und Ausdrucksweise, die in ihrer Synthese und ihrem Leuchten heute noch begeistert.

Sehr schön sind die Räume gestaltet. Dadurch können viele verschiedene Themen und Aspekte klar gegliedert und dargestellt werden.

Da ist die Familie, immer wieder Mackes Frau. Expressive Gärten sind zusammengestellt. Dazwischen wandgrosse Fotografien aus diesen Jahren, sodass wir uns sofort in jene Zeit versetzt fühlen und auch der Alltag dieser Zeit nahe gerückt wird.

Ich erinnere mich als der Lehrer Berger mit der ersten Ausstellung begann. Er brachte auch Konzerte mit berühmten Solisten in die Kirche Trubschachen.

Er erzählte mir, wie die Schachenleute kamen, als sie sahen, welche Autonummern und welche Wagen angefahren kamen.

Das musste doch etwas sein, was da der Lehrer organisierte. Und sie strömten herbei, sassen auf zusätzlichen Klappstühlen.

Heute gibt es mehr als freiwillige Helfer im Dorf für diese Anlässe. Da sind sie all die grossen Künstler, fotografiert von Kurt Blum hier im Bern der 50er und 60er Jahre z.

Als die halbe Welt nach Bern schaute, um zu wissen, was sich in der Kunstwelt bewegte. Oder in der Welt gleich nebenan: Kurt Blum ist ihnen begegnet, hat ihre Ateliers gekannt.

Seine Aufträge führten ihn zu den Opernbühnen und nach Italien, wo er Aufnahmen in der Stahlindustrie machte, die in ihrer Lichtführung überzeugen.

Die Ausstellung wurde von der Fotostiftung Schweiz realisiert und ist nicht nur für Bern bedeutsam! Hundefest und Faltertanz im Kunstmuseum. Das Kinderbuch, das wir hatten, habe ich mit gemischten Gefühlen betrachtet: Freude, Schrecken und Entsetzen waren mit dabei.

Die Personifizierung der Tierwelt allerdings, war mir nie nahe, allzu skurril und surreal, wenn vom Charakter unseres Erlebens sicher treffend.

Gekonnt und sorgfältig gezeichnet, wobei ich aber den stets umfassenden Strich gerne hin und wieder durchbrechen würde um den subtilen Farben Raum zu schaffen.

Ein gelungenes Buch und eine vielfältige Ausstellung. Breit gefächerte Wahl, viel Spannendes. Kurt Caviezel mit Porträts. Im Herbst , war er mit Strassenbildern Fotos im Kunstkeller.

David Chieppos Arbeit unten, Malerei bin ich schon mehrfach begegnet. Sandrine Pelletier mit Nafas, dem Wind der inspiriert.

Camille Paravicini mit einfachen stereometrischen Formen in der Fläche, schwarz-grau-weiss. Abfall und unendlich aneinandergereihte Reihenhäuschen unten.

Sie nutzt Abfallholz aus einer Schreinerei, überspannt sie mit Seidenstoff, zeichnet die Jahrringe meist längs nach, entfernt den Stoff, malt das Holz weiss an und zieht den Stoff wieder darüber.

Jetzt wird die Zeichnung lesbar. Eine subtile Arbeit voller Hintersinn unten. Sie überzeugt immer noch.

Sehr schön auch das Büchergestell von Claudio Parmiggiani unten. Mit Feuer und Rauch holt er die vorher nicht gesehenen Konturen von Objekten hervor.

Er hält die Rauchsilhouetten der angebrannten Bibliothek fest. Im Sinne von es bleibt nichts als Schall und Rauch.

Er hat sie meines Wissens auch an der Dokumenta aufgestellt - immer nach den Erfordernissen der Umgebung. Hier zwischen dem Messeneubau und der grossen Uhr wird das Armsein abstrakt, ja interessant - ob sie zum Übernachten offen ist?

Vielerorts führen heute die Touristenströme bereits durch Armenviertel, so auch hier, wo man sich zwar hölzern, aber doch an der Sonne bequem einrichtet, ohne viel an Regen und andere Jahreszeiten zu denken.

Messetrend in der ersten Etage, wo eher die jüngeren Galerien und Künstler anzutreffen sind: Parterre viele "alte Bekannte", auch klassische Moderne.

Er malt nicht nur Bilder. Er collagiert, macht Objekte, fotografiert. Im August im Kunstkeller im art-room.

Stranderinnerungen, im Sand wühlen, süsses Nichtstun.. Roman Signer und junge Künstler, die in verwandtem Engagement arbeiten. Wie kann das Material anders genutzt werden, als der Produzent es sich vorstellt.

Sie sehen völlig verdreht aus. Was hier sicher fehlt sind Arbeiten von Ulrich Güdel. Sie hat gut gearbeitet. Ich freue mich auch auf die Fotoserien.

Mao ruft Schüler und Studenten auf, eine neue Gesellschaft zu schaffen. Nach zwei Jahren beschliesst er die chaotisch gewordene Bewegung der Parteikontrolle zu unterstellen.

Die Arbeiterklasse soll die Führung übernehmen. Dieser verteilt er die Mangos, die er eben vom pakistanischen Aussenminister erhalten hatte.

Das Symbol ist überall in der Populärkultur, verschwindet aber auch wieder schnell. Die Macht der Gestik ist offensichtlich.

Touchscreenfotos von Gewalt und Morden werden mit einer Fingerbewegung weggewischt. Hirschhorn setzt zu Kriegsszenerien Hochglanz-Models.

Hans Witschi hat eine Sammlung von. Sara Masüger hat ihre eigenen Armen aus Acrylstal geformt und aufgehängt. Ausdruck findet auch nur die Auswirkung einer Geste.

Ein Thema das die Künstler immer wieder beschäftigt. Er wird im Herbst den art-room im Kunstkeller Bern bespielen - mit Malerei.

Der SAC feiert seinen Das Hüttenholz ist allgegenwärtig und verbreitet eine Stimmung. Wir vernehmen wo welche Hütten sind, wie hoch die Zahl der Besucher, wie die Übernachtungsmöglichkeiten.

Wie wird das Essen und der anfallende Abfall bewältigt. Wie sieht es mit den Toiletten aus. Und was erwartet uns bei der Jahr-Feier. Gibt es eine Zivilisationsgrenze mit einem Gitterzaun - jenseits Wild und Natur, wird der Aletschgletscher zum Badesee und Sommerplausch vorhanden sein Die Problematik, dass immer mehr Menschen in die Berge gehn, oder die Klimaerwärmung werden angesprochen.

Hier werden Videos von Bergführerinnen, solchen, die es gerne hätten werden wollen, und solchen, die es sind. Willi Müller mit Heini Stucki.

Heini Stucki zeigt Fotos, die von ihm gemacht wurden von bis heute. Willi Müller erfindet das Zeichnen neu! Daniel in der Löwengrube.

Eine lebendige und äusserst abwechslungsreiche Szene engagiert sich mit eigenwilligen Konzepten. Heute Monika Löffel mit ganzen Paketen von Zeichnungen, die hintereinander zusammengehören.

Die Wartenden allerdings sind alle für sich allein. Eine liess sie von einer Trachtennäherin sticken. Martin Möll arbeitet an einem Projekt "Waldwege", die er z.

Gold gesprayte Blätter oder Dinge im Wald, die er nach der Aufnahme liegen lässt. Verweben von Sträuchern mit Fäden - auf Schnee warten, die Natur, die das Geflecht wieder integriert.

Martin Möll ist gut unterwegs und wird im Kunstkeller wieder mit einer Ausstellung anzutreffn sein. Looslistrasse, Atelier von Sylvia Hostettler, die auch eine interessante Arbeit mit verschiedensten Materialien macht.

Das Schwarz ist aber sehr verschiede in seiner Wirkung. Sie spielen bis der ganze Saal Rhythmus klatscht.

Das Kornhaus lädt zur Matterbiografie ein. Die Leute versprechen sich etwas. Er sprach von uns, mir und dir. Leider konnte ich nur 25 Minuten bleiben Sitzung , der Eindruck vom Gespräch zwischen Ein gutes Projekt von Kanton, Stadt unf Burgergemeinde unterstützt.

Der Vereinsvorstand lädt Künstler ein währen zwei Monaten in einem grossen Raum zu arbeiten. Der Künstler wird von seinem Atelier in einen "leeren" Raum versetzt.

Wie geht er mit dieser Situation um? Sie sind an der Decke fixiert: Der Blick unter und in die Tücher gegen dasdurchscheinende Licht bringt ein intensives Farbenspiel, das in immer neuen Formationen von blass rosa zu fast dunkelrot reicht.

Jede Viertelstunde reisst ein überlautes Stück Jazz den Betrachter aus seinem Sinnieren, was aber auch zu neuem Schauen leitet.

Eine luftige Ausstellungsarchitektur empfängt den Besucher. Wir wählen unseren Betrachtungsweg selber. Auch die Farbe der Wände, die sich verdunkeln und das Mystische steigern kann, wird wieder mit hellen Tönen aufgelockert, wo mehr Symbolisches gewichtet.

Viele schöne Werke und wir sind ihnen nah! Ein Detail, das ich noch nie so klar gesehen habe. Auch daran, dass Fingernägel gebraucht oder schmutzig sein können.

Das gefällt mir sehr. Sie zeigen die grossen Diskrepanzen und werfen Fragen auf zu den stellenwerten von Arbeit und Freizeit, auch zu was in den verschiedenen Sozietäten als Glück empfunden wird.

Er gibt sich einer modernen Art Historienmalerei hin. Der Maler sucht in jedem Bild eine bestimmte Situation festzulegen, die verschiedene Komponenten enthält.

Die Situationen lassen uns aber ihr Bestreben, ihre Haltung in bestimmten Momenten offensichtlich werden. Dexter Dalwood erwartet vom Betrachter aber ein breites Wissen.

Subtil der Schnee im fast blätterlosen Strauch mit den kleinen roten Beeren. Und ganz schön die Fotos von Alexander Jaqmets, die sich wgen des Glases nicht fotografieren lassen.

Die Galerie zeigt Progr-Künstler. Spannend dieser Austausch unter den Galerien. Nach dem Buch der Film. Diesmal wurden allerdings recht viele Passagen mit dem Gedankengut des jungen Arztes mit einbezogen.

Wie weit soll sein Garte - der Säule eentlang aufwärts - gepflegt werden. Die Gesprächsrunde scheint sich in einer Mitte zu finden.

Das grosse Publikum wurde in die Diskussion nicht einbezogen. So werfe ich hier die Frage auf: Würde Meret Oppenheim heute noch gleich denken? Sie war offen für Neues, gehörte zur Avantgarde.

Ob sie nicht auch die Möglichkeit ins Auge gefasst hätte, die Natur weiterwirken zu lassen und ihr Werk - wie das in der jungen Kunst oft ins Auge gefasst wird - in sich zerfallen zu lassen.

Hier würde in zwanzig, dreissig Jahren wieder ein Platz für ein neues Kunstwerk, das dann hoffentlich auch die Gemüter so bewegen würde wie der Brunnen, entstehen,.

Emanzipiert sind wir doch alle", in der Dampfzentrale. Von der Jury werden drei Arbeiten für die Publikumsjury ausgewählt und vorgelesen.

Der Publikumsentscheid ging an Danielle Baumgartner-Knechtli. Sie steigt um, auf ein Modell, das eine viel lockere Aufteilung zwischen Arbeit und Familie zulässt.

Benno Loderer der Stadtwanderer, spricht über die Arbeit des Künstlers. Viele Besucher des Anlasses. Voll intakt, datiert aus den Anfängen des Nach langem Anstehen haben wir Billette erst für Film zum arabischen Frühling - Gespräch M.

Schmied über die Fotokunst von Hannes Schmied. Wann wird etwas Kunst. Später treffen wir ihn in der - Credit Suisse vor dem jüngsten ausgezeichnete Video.

Im ersten Stock sind frühere Gewinner zu sehen - stadtabwärts trennen wir uns vor der Burgerbibliothek. Ich habe mir die Tiefen bis in die Zivilschutzkeller und den Notausgang bis zur Aare, schon früher angesehen Notausgang bis zur Aare, schon früher angesehen.

Leider sind die Porträtisten - mit Bleistift und Wort - besetzt. Hier habe ich aber gefehlt. Der Künstler setzt sich mit den Traditionen seinesLandes auseinander, das sich im wirtschaftlichen und industriellen Aufbruch befindet, in dem das materielle Denken überhand nimmt.

Die Reflexionen in seiner Kunst sind aber auch seine Biografie, die ihn von ländlicher Armut und Tradition in die Grossstädte führt. Sein Material reicht vom Kuhdung zum Edelstahl.

Auch das Essen wird täglich mit zur Arbeit genommen, wird vom Velokurier von zu Hause oder einer Verteilstelle gebracht. So sind altes, verbrauchtes Geschirr und Kochwerkzeug zu eindrücklichen Installationen zusammengefügt.

In Edelstahl türmen sich die Essbehälter über- und nebeneinander und fliessen auf einer riesigen sushibandschlaufe wie Grossstadtschkuchten an unseren Augen vorbei.

Essen vorbereiten, Essen bringen, Essen essen: Ich bin ein winziges Rädchenim System. Ich als Europäerin und Individuum empfinde auch, wie unbedeutend ich in der ganzen "Maschinerie" bin und wie zweifelhaft mein Beitrag ohne die Möglichkeit einer starken Verwurzelung in einer Sozietät.

Die rasante entwicklung in Indien wird auch da Verluste verzeichnen. Eine Ausstellung zum Hinterfragen und auch mit vielen poetischen Momenten.

Regisseur und Hauptdarsteller zugleich. Faszinierend zu vernehmen, wie er gearbeitet hat, wie er unendlich viele Positionen aisprobiert hat, aufnahm, weitertrieb bis zur Vollendung - die auch immer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit beinhaltet - oder fallen liess.

Wunderbar all die Überraschungen. Die grossen Figuren der letzten Jahre bevölkern die Scheune: Frauen, Jungs, eine Nonne, sehr schön und still eine Schwangere.

Stehende, sitzende, gehende, protestierende Figuren sind da. Jede Ausdruck ihres eigenen Lebens. Beim Ausgang gegenüber hat sich der Bildhauer seinen Arbeitsplatz eingerichtet.

Hier hockt ein Arbeiter. Eine Auftragsarbeit, die ihm aber jede Freiheit liess. Er freut sich sehr und zeigt mir auch das Modell.

Geschichten, die ihm auch wieder Ideen für seine beseelten Figuren geben. Die Etappe von Cham bis Buonas folgt dem Veloweg und ist fast durchgehend geteert, aber verkehrsfrei.

Zwischen See und Weg liegen Villen oder Naturschutzgebiet. Kurz vor Buonas gibt es eine Übernachtungsmöglichkeit "Schlafen in der Trotte"; hier geniesst man ausser Kuhglocken absolute Ruhe.

Bei der Kapelle von Buonas verlassen wir den Zugersee und gehen rechts zur Hauptstrasse hinauf. Nach der Überquerung der Strasse gehts in gleicher Richtung durch neue Quartiere.

Beim Ruhebänklein folgen wir dem Wegweiser "Meierskappel", und für ein kurzes Stück dem Waldrand entlang haben wir endlich wieder Naturbelag unter den Füssen.

In Brüglen den Pfeil "Meierskappel Bahnstation" nicht beachten! Wir überqueren Bahngeleise und Autobahn und folgen dem Strässchen bergauf ins Dorf Meierskappel im Landgasthaus Strauss wurden wir rasch und freundlich bedient.

Tag, Meierskappel - Luzern: Anna 20min - Bahnhof Luzern m 35min Abkürzungsmöglichkeit: Anna - Bahnhof Luzern.

Von der Bushaltestelle Meierskappel gehts auf dem Strässchen links an der Kirche vorbei bergauf Richtung "Michaelskreuz".

Auf der Anhöhe folgen wir dem Strässchen nach rechts. Hinter dem Bauernhaus Obertal beginnt ein schöner Wiesenpfad; immer wieder geniessen wir freie Blicke auf Zugersee und Zugerberg.

Oben lohnt sich der kurze Abstecher zur Michaelskapelle; die Panoramasicht ist grandios: Im Restaurant Michaelskreuz etwas unterhalb lohnt sich ein Halt.

Wir überqueren die Strasse und steigen auf Naturwegen weiter bergauf. Der im Wanderführer schlägt beim Schiffmannshof den Wiesenweg über den Hügel vor.

Auf der andern Seite des Hügels befindet sich der stattliche Bauernhof Fusterli , wo wir das Füttern der Schwalben in den vielen Nestern beobachten können.

Beim zweiten Wegweiser, kurz vor dem Rest. Frohsinn, zweigt der Wanderweg halbrechts ab, am Bauernhof mit dem Milchautomaten vorbei.

Nun beginnt wohl die schönste Strecke des Tages, und eigentlich müsste man barfuss laufen: Am Gegenhang führt ein Teersträsschen aufwärts; nach einer Viertelstunde auf m zweigt ein Kiessträsschen links ab, dem wir folgen.

Den ersten Wegweiser "Luzern, 2 h" beim Coop nicht beachten! Auf dem Fahrsträsschen wandern wir bergauf, rechts am Bauernhaus vorbei zum Golfplatz.

Ab Talacheri führen zwei Kieswege am Golfplatz entlang, einer über den Dietschiberg , ein anderer 5 Min. Beim Abstieg treffen die Routen wieder zusammen.

Wir folgen dem geteerten Fussweg zur Klinik St. Unmittelbar nach der Bushaltestelle St. Anna beginnt ein Treppenweg zum See hinunter.

Auf der andern Seite der Strasse gehen wir ans Seeufer und schlendern zusammen mit andern Touristen auf der teilweise gekiesten Strandpromenade Richtung Bahnhof.

Unterwegs können wir im Schiffrestaurant einkehren oder rechts vor der Seebrücke in die Altstadt-Fussgängerzone mit den vielen kleinen Läden und der berühmten gedeckten Kapellbrücke eintauchen.

Tag, Luzern - Malters: Er mündet weiter oben in ein Strässchen rechts das Restaurant Schwyzerhüsli , wo wir die Richtung haltend das Hotel-Restaurant Sonnenberg erblicken.

Auf dessen schönen Aussichtsterrasse stärken wir uns für den Weiterweg. Oberhalb vom Restaurant Sonnenberg kommen wir an der Bergstation der Drahtseilbahn und einem Spielplatz vorbei und wählen dort den Weg zur Chrüzhöchi.

Wir drehen nach rechts und wandern via Karrenhaus und Sentimatt zur Blatterbrugg an der Kleinen Emme. Dem Ufer entlang gelangen wir nach Malters.

Tag, Malters - Wolhusen: Rechts vom Bahnhof Malters überqueren wir die Geleise und folgen der Hellbühlstrasse bis zur Emmenbrücke.

Dabei kommen wir an der Biscuitfabrik Hug vorbei, wo wir im Fabrikladen Guetsli testen und einkaufen können. Bei einer Lärmwand gibt es auf beiden Seiten Wege, die beim Grill- und Spielplatz wieder zusammentreffen.

Leider ist die Schnellstrasse am andern Ufer nicht zu überhören, was die Freude über die sonst idyllische Uferwanderung schmälert.

An Badeplätzen, Spiel- und Picknickplätzen mangelt es nicht; liebevoll werden die Feuerplätze gepflegt. Im Weiler Schachen gehts kurz geteert zwischen den Häusern zurück zum Uferweg - bis Werthenstein befinden wir uns übrigens auf dem Jakobsweg.

Kurz nach einem weiteren gedeckten Rastplatz überqueren wir eine viel befahrene Strasse und wandern auf der andern Seite des Bahngeleises, nun ohne Strassenlärm und auf Naturwegen, dem Waldrand entlang Richtung Werthenstein.

Bald sehen wir die Kirche über uns thronen. Ein kurzer Aufstieg auf Hartbelag, und wir befinden uns neben der imposanten Klosteranlage mit altem Kreuzgang, die zu besichtigen es sich unbedingt lohnt.

Klosterladen und Erfrischungen in Selbstbedienung! Ein Teersträsschen führt uns ins Dorf Werthenstein hinunter und auf der Gegenseite wieder bergauf durch den Wald.

Ein schöner Wiesenpfad quert den Hang und führt uns abwärts ins Industriegebiet Hackenrüti. Weiter zur Hauptstrasse und zum Bahnhof von Wolhusen.

Wer in Wolhusen übernachtet, wandert noch 5 Minuten bis zum Kreisel: Tag, Wolhusen - Napf, 7h00, aufwärts m, abwärts m In Wolhusen gibt es zwei Varianten zum Napf: Rechts am blauen Haus vorbei gehts vorerst der Emme entlang durch ein neueres Quartier.

Am Dorfende steigen wir auf steilem Pfad bergauf - den weissen Tafeln "Schattweid" folgend gelbe Wegweiser fehlen. Abwechselnd durch Wald und Wiese gewinnen wir an Höhe.

Nach dem zweiten Waldaustritt dann der erste gelbe Wegweiser. Wir halten die Richtung und betreten bei Schrufenegg ein Fahrsträsschen.

Links geht es in 8 Minuten zum nächsten Bauernhof, wo der Wanderweg halbrechts abzweigt. Ein aussichtsreicher Wiesengratweg führt uns von Bänklein zu Bänklein.

Nach einem kurzen Stück Teerstrasse zweigt bei der Schreinerei links der Wanderweg ab. Bald erblicken wir zum ersten Mal den Napf: Wir folgen nun immer den Pfeilen "Napf".

Für die nächste halbe Stunde bis zum Rastplatz Längenbüelschür bleiben wir auf dem Strässchen. Von dort führt ein Strässchen zur nahen Haltestelle Guetenegg.

Wir umrunden ein Waldstück und steigen rechts am Hundezwinger vorbei bergauf und weiter zum Bauernhof Oberlehn. Nach wenigen Metern steigt ein Wiesenpfad zum Aussichtspunkt auf.

Eine sensationelle Rundsicht mit Panoramatafeln und Bänklein lässt uns die Zeit vergessen: Nun geht es leicht bergab, zuerst auf Forstwegen, dann auf einem Teersträsschen, das wir nach 5 Minuten wieder verlassen.

Bei der Verzweigung am tiefsten Punkt die Richtung halten! Ohne grosses Auf und Ab wandern wir an der Gmeinalp Besenbeiz vorbei, queren im Wald einen Hang, wählen links die Abkürzung zur Chrotthütte , wo wir die Trinkflaschen am Brunnen nochmals auffüllen.

Ebenaus gehts zum Brücklein am Talende. Nun folgt ein stündiger Härtetest! Steil bis sehr steil steigen wir durch den Wald zur Stächelegg hinauf.

Dort lockt eine weitere Besenbeiz mit Kafi fertig und kalten Getränken - Kunststück, dass wir das letzte Stück zum Napf nicht in den angegebenen 20 Minuten schaffen!

Der Napf ist nur zu Fuss oder per Bike erreichbar. Oben treffen sieben Wanderrouten aufeinander - entsprechend ist immer etwas los. Einheimische Läufer machen abends noch rasch einen Trainingslauf auf ihren Berg, von dem man eine wunderschöne Aussicht und romantische Sonnenuntergänge geniesst.

Tag, Napf - Lüderenalp, 4h15, aufwärts m, abwärts m Ab Napf folgen wir den Wegweisern "Lüderenalp" oder "Lüderen".

Obwohl die Lüderenalp nur m tiefer liegt, sind dazwischen manche steile "Hügel" zu überwinden, sodass daraus schlussendlich Höhenmeter Abstieg werden.

Wurzelpfade und rutschiges Geröll erfordern griffige Schuhsohlen. Wir steigen also steil zum Grüebli hinunter und queren einen Waldhang zur schön gelegenen Alpwirtschaft Nideränzi.

Fünf Minuten später, beim Änzisattel , führt ein steiler Zickzack am sonnenausgesetzten Hang bergauf.

Beim nahen Wegweiser Höchänzialp verlassen wir den "Grenzpfad Napfbergland" und steigen links auf heimtückischem Wurzel-Weglein kurz ab und holen aus zum Gegenanstieg.

Das geht noch zweimal so weiter, bis wir dann bei der Lushütte ankommen. Nach einer halben Stunde kommen wir bei einem Bänklein in eine kleine Waldlichtung mit blumenreicher Magerwiese, queren einen weiteren Waldhang und machen am Geissgratflue-Grat bei Hohmattgätterli eine Spitzkehre nach rechts.

Nach einer weiteren Hangquerung gelangen wir eine Viertelstunde später in offenes Gelände. Schöner Gratweg am Waldrand entlang, bis nach einer weiteren Viertelstunde bei einem Gatter der Weg halblinks abzweigt.

Weiter auf dem aussichtsreichen Wiesengrat, vorbei an Bänklein und Feuerstellen! Wieder im Wald, gehts steil zur Forststrasse hinunter und auf dieser direkt zur Postautohaltestelle neben dem Hotel Lüderenalp.

Tag, Lüderenalp - Moosegg, 5h20, aufwärts m, abwärts m Zunächst folgen wir den Pfeilen "Fluehüsli". Nach wenigen Schritten führt ein schmaler Pfad zum Grat hinauf.

Auch hier die Richtung halten! Beim steilen Abstieg über die Wiese den verblichenen Holzpfeil nicht beachten! Unten beim Holzplatz im Wald gehts geradeaus weiter - der Wegweiser ist etwas versteckt.

Wir gelangen zum Fluehüsli , ein origineller Rastplatz im Wald. Hier verlassen wir den Alpenpanoramaweg 1, dessen Route wir auf der Lüdernalp gekreuzt haben, und wandern geradeaus Richtung "Hullerenschür".

Am Waldrand steht wiederum eine Feuerstelle mit Tischen und Bänken bereit. Bei der Wegkreuzung halten wir die Richtung und gelangen zur Hullerenschür.

Bis "Buechschachen" folgen wir nun den Pfeilen Richtung "Zollbrück". Eine Viertelstunde später, nach einer geteerten Strassenkreuzung, die gelben Markierungen nicht verpassen!

Auf Wiesenpfaden gelangen wir nach Buechschachen. Wir verlassen die Zollbrück-Route und wandern auf Teersträsschen nach Äbnit hinunter.

Nach Überqueren der Emmenbrücke durchqueren wir das Bauerndorf Lauperswil. Bei der Dorfkirche vor dem Rest. Löwen folgen wir dem Wegweiser nach rechts Richtung "Wartenstein".

Oberhalb vom letzten Bauernhof gehen wir nicht bergauf, sondern dem zunächst ebenen Feldweg entlang Wegweiser fehlt. Nun immer die Richtung haltend, queren wir den Hang aufwärts durch Wiesen und Wald, an imposanten Sandfelsen vorbei.

Wo wir in ein Teersträsschen einmünden, sehen wir rechts die Ruine Wartenstein thronen. Wir aber gehen links zum Bauernhof - ein besonders schöner Holzbau - und haben einen schönen Blick über die einsamen Hügel mit ihren typischen Einzelhöfen.

Der Pöstler, der soeben vorbeifährt, braucht lange, bis er all seine Post verteilt hat. Wir folgen dem Pfeil durch ein Wiesenstück bergauf, dann kurven wir auf dem Alpsträsschen durch das Waldstück zu einem aussichtsreich gelegenen Hof; Nun folgt ein genussreicher Gratweg, abwechselnd durch Wiesen, an Waldrändern mit Picknickplatz entlang und durch Waldpartien, vorbei am Hof Hinter Längholz.

Auf dem Hügelrücken folgen wir rund 20min der Höhenstrasse durch den Weiler Moosegg , bis sich vor dem Wald die Strasse gabelt.

Über eine Holztreppe steigen wir links zum Waldrand hinauf und folgen ihm, bis der Weg beim Parkplatz wieder auf die Strasse trifft.

Vorne steht das berühmte Aussichtsrestaurant Moosegg. Vom Wintergarten geniessen wir die Aussicht über das Emmental und in die Berge.

Tag, Moosegg - Münsingen, 5 h, aufwärts m, abwärts m, Ab Waldhüseren folgen wir zunächst der Strasse in den Wald; nach fünf Minuten führt die Route dann halblinks waldaufwärts.

Nach weiteren 10 Minuten auf m müssen wir uns entscheiden: Waldabwärts gehts Richtung "Grosshöchstetten". Wieder auf offenem Gebiet, weist das Strässchen fussfreundliche Wiesenmittelstreifen auf.

Ein Teerweglein führt abwärts durch die Wiesen, dann gehts nach rechts durch neuere Quartiere und zur Kirche. Fast unten im Dorfzentrum von Grosshöchstetten , dreht unsere Route nach rechts durch die Kramgasse , an Schulen und schönen alten Holzhäusern vorbei.

Zurück auf dem Alpenpanoramaweg, steigen wir direkt nach dem ehemaligen Rest. Rössli auf dem Treppenweg nach Gysenstein hinab.

Ein seltener Anblick erfreut den Wanderer: Glückliche Schweine haben hier freien Auslauf in der Wiese. Wir folgen für 10 Minuten der Strasse durch den Wald und nehmen dann rechts die Abkürzung.

Wieder auf dem Strässchen, überqueren wir die Geleise an der Haltestelle Tägertschi und gelangen an den Dorfrand von Münsingen. Den gelben Markierungen folgend, marschieren wir an einer Baumschule vorbei ins Dorfzentrum.

Über längere Zeit wandern wir heute dem Jakobsweg entlang. Durch die unteren Quartiere werden wir zur Brücke über die Autobahn und über die Aare gelotst.

Nebenan liegt das Schwimmbad direkt am Aareufer! Auf der andern Seite der Aare, bei Schützenfahrbrügg , zweigt links unsere Route ab.

Auf anstrengendem Treppenweg gehts bergauf durch den Wald. Nach einem Waldstück verlassen wir bei Simmlerenmoos die gekieste Waldstrasse und steigen auf dem Teersträsschen zu den Bauernhöfen bei Simmleren.

Jetzt heisst es aufgepasst: Gut markiert, aber immer wieder die Richtung ändernd, gehts durch die Wiesen bergauf zum Belpberg.

Wegweiser nach einer Treppe bei Punkt Nach Heiteren überqueren wir die Strasse und marschieren auf dem Veloweg über die Talebene.

Vor dem Bahnübergang folgen wir rechts dem Kiesweg und unterqueren bei der Bahnstation Toffen die Geleise. An Restaurants und Läden vorbei gehts ins Dorfzentrum und dort halbrechts hinauf ins Oberdorf.

Nach Überquerung der Bernstrasse beim Gasthof Bären wandern wir nach 50 m zwischen zwei markierten Pfosten durch das Drehkreuz in die Wiese und immer rechts haltend, zur Scheune und zum Wald hinauf.

Wo die Forststrasse in den Wald hinein abbiegt, steigen wir weiter dem Waldrand entlang bergauf. Beim nächsten Wegweiser scharf links abbiegen; auf breiter Kiesstrasse steigen wir über Obertoffen nach Oberfeld hinauf.

In Oberfeld gut auf die Markierungen achten! Über Buechweid gelangen wir nach Gschneit Restaurant und Bushaltestelle. Bei den nächsten Wegweisern immer Richtung "Rüeggisberg" "Riggisberg" gibts auch, wäre aber falsch!

Auf schönen Waldwegen wandern wir durch den Taanwald und gelangen bei einem Picknickplatz auf offenes Gelände. Tolle Aussicht ins ins Tal und ins Gantrischgebiet!

Auf Naturwegen wandern wir zum Weiler Mättiwil , wo wir kurz die Hauptstrasse streifen. Hier treffen auch zwei Äste des Jakobswegs zusammen.

Links zweigt nach 50 m ein Wiesenweg ab, dem wir bis zu den ersten Häusern von Rüeggisberg folgen. Die letzten m wandern wir auf Quartiertstrassen ins Dorfzentrum von Rüeggisberg.

Gasthaus zum Bären, Tel. Tag, Rüeggisberg - Guggisberg, 5h40, aufwärts m, abwärts m In Rüeggisberg gibt es zwei Verianten nach Schwarzenburg.

Nach m zweigt rechts ein schöner Wanderweg ab; auf verschlungenen Pfaden werden wir zur Schwandbachbrücke geführt. Den Sandfelsen entlang führt ein Teersträsschen zur imposanten Rossgrabenbrücke.

Unten liegt die breite Uferlandschaft der Sense mit unzähligen Inselchen, wo man picknicken und baden könnte.

Auf der andern Seite der Brücke marschieren wir noch m dem Strässchen entlang. Im Wald zweigt links ein alter, ausgewaschener Hohlweg ab, der uns hinauf an den Waldrand führt.

Bald senkt sich der Weg wieder zum Strässchen. Es folgt eine Viertelstunde Hartbelag an Elisried vorbei nach Schönentannen. Gegenüber der Gartenwirtschaft steht etwas versteckt der Wegweiser.

Auf schönen Umwegen führt er uns Richtung Schwarzenburg: Zuerst auf den Hügel, dann dem Waldrand entlang zum Galgenzälg Aussichtspunkt etwas oberhalb und zum Schluss durch ruhige Quartierstrassen am Hotel Büel vorbei zum Bahnhof Schwarzenburg.

Die Leute hier sind auffallend freundlich - von Jung und Alt werden wir gegrüsst. Beim Wegweiser Klösterli die Richtung halten! Leider ist die Route von Schwarzenburg bis Schiltberg - abgesehen von einem kurzen Waldstück, durchgehend geteert.

Bei der Käserei Schiltberg gibt es zwei Varianten Richtung "Guggisberg" - wir wählen die längere mit weniger Hartbelag. Oberhalb der Käserei gehts auf abwechslungsreichen Kies- und Wiesenpfaden bergauf, zuerst gemächlich, ab der Siedlung Pfad steiler.

Wir kommen durch einen Wald und finden am Waldausgang Tisch und Ruhebänke. Eine Viertelstunde später, beim Walenhus , haben wir die Anhöhe erreicht.

Auf dem Strässchen nach rechts! Tag, Guggisberg - Schwarzsee, 5h95, aufwärts m, abwärts m Nach einer halben Stunde gehts auf einem Strässchen nach rechts.

Rechts am Hag entlang wandern wir bergab - zwei weitere neue Eisengatter sind zu übersteigen. Rechts sehen wir das Schulhaus von Hirschmatt , wo unsere Route links abzweigt.

Stetig gehts bergauf, nun auf Kies-, später auf Waldwegen. Auf der andern Talseite sehen wir Guggisberg mit dem Guggershorn thronen. Der Pfad ist beinahe zugewachsen, folgt aber der elektrischen Leitung.

Nach Überquerung eines breiten Waldwegs führt die Route weiter bergauf, eine sumpfige Wiese querend und wieder in den Wald. Der holprige Weg führt nahe am Waldrand entlang zu einem Zaun, die überklettert werden muss.

Weglos gehts durch die Wiese zum nahen Haus mit dem Spielplatz und zum Teersträsschen hinauf Punktm. Wir folgen dem Teersträsschen für 7 Minuten; halblinks zweigt ein romantischer Wanderweg ab, meist parrallel zur Strasse.

Wir kommen an einer gedeckten Waldhütte mit Brunnen, Tisch und Bänken vorbei und wandern auf wenig benütztem und entsprechend verwachsenen Pfad dem Waldhang entlang.

Dieses letzte Stück teilen wir mit den Kühen auf der Weide; nach Regenwetter kann es hier entsprechend schlammig sein! Die Gegend hat sich verändert; sie erinnert an die Weiden im Jura.

Hinter dem Bauernhaus weist uns der Wegweiser über die Weide zur Strasse hinunter. Ihr folgen wir für 5 Minuten bis Martenen , wo rechts unser Wanderweg bergab führt.

Direkt nach dem Haus sehen wir etwas versteckt den gelben Pfeil, der uns auf einer unbequemen Abkürzung über die Weiden wiederum zum Strässchen führt.

Eine weitere unbequeme Abkürzung folgt rechts am Waldrand entlang. Für die letzten 10 Minuten bis zum Zollhaus Busstation benützen wir dann das Strässchen.

Neben der Busstation gehts rechts direkt zum Uferweg; dort das "Betretungsverbot" nicht beachten und der Markierung entlang, am Schreinereigebäude vorbei, talaufwärts wandern.

Ein schöner Pfad schlängelt sich bald auf der einen, bald auf der andern Seite der "Warmen Sense", und Scharen von Schulkindern kommen uns entgegen.

Bei einem offenen Heuschopf im Wald rechts vorbei Markierung versteckt. Ein weiterer versteckter Wegweiser befindet sich nach dem Werkhof hinter der Holzbeige.

Bei der Rohrmoosbrücke sind zwei Varianten nach Schwarzsee angegeben - wir bleiben auf dem orographisch linken Ufer und gelangen fünf Minuten später ins Moorgebiet, wo uns ein schöner Naturpfad zum Schwarzsee führt.

Tag, Schwarzsee - Charmey, 3h50, aufwärts m, abwärts m Anna - Charmey m 25min. Ein steiler Kiesweg führt durch den Wald bergauf Abzweigungen nicht beachten.

Oben am Waldrand zweigt unsere Route rechts in einen Wiesenweg ab. Wir steigen weiter bergauf, vorbei an einer kleinen Alpwirtschaft.

Ab nächstem Jahr kann man dort auch übernachten. Wald und Weide wechseln sich nun ab. Der Weg wird wild und holprig und führt steil in ein Bachtobel hinunter.

Wieder auf Weidegebiet, passieren wir die schindelgedeckte Alp Grattavache , die anfangs September bereits geschlossen ist.

Beim Wegweiser Punkt Unser Weg führt dem Wiesenhang entlang und mündet in ein Betonsträsschen. Nun folgen 2 km auf Hartbelag.

Auf der andern Talseite erblicken wir die berühmte Klosteranlage "Valsainte". Wieder auf schönem Wanderweg, oberhalb der Strasse, wandern wir der Höhenkurve entlang Richtung Charmey.

Wir streifen den Dorfrand von Les Ciernes und kommen an der St. Das Strässchen führt zwar direkt ins Zentrum von Charmey; der Wanderführer schlägt aber einen kleinen Umweg vor: Es führt uns zu einer Strasse mit gekiestem Trottoir bravo!

Kurz vor Einmündung in die Hauptstrasse gelangen wir links durch eine Allee ins Dorfzentrum von Charmey. Auf dem markierten Teersträsschen gehts bergab bis zum Waldeingang.

Im Wald folgen kurz hintereinander drei Wegweiser - beim dritten zweigt der Alpenpanoramaweg Nr. Im Gegenhang findet sich bald ein erster Picknickplatz mit Feuerstelle.

In abwechslungsreichem Auf und Ab kommen wir aus dem Wald und erreichen das Seeufer. Picknickplätze , zum Teil mit kleinem Badestrand , laden zur Rast ein.

Beim Wegweiser Barrage überqueren wir den Staudamm und finden oberhalb der Treppen einen weiteren Picknickplatz mit Feuerstelle und Bänken.

Schöner Blick über den See in die Fribourger Alpen. Nun führt der schattige Schluchtweg über unzählige Steintreppen mit Handlauf hinunter in die wilde Gorge de la Jogne oder Jaunbachschlucht.

Schmale, gesicherte Pfade, eigenartige Felsformationen, Felstunnels, Brücklein und Wasserfälle sind die Höhepunkte dieses halbstündigen Abschnitts.

Ausgangs der Schlucht führt der Wanderweg ebenaus am Parkplatz vorbei zur Fahrstrasse. Vor dem Restaurant führt unser Weg links bergab, durch ein kurzes Waldstück und ebenaus durch die Wiese.

Bei der Eimündung in den breiten Kiesweg halten wir die Richtung, und bald schon sehen wir rechts die Sarine auf Deutsch Saane , deren Lauf wir bis zur schindelbedeckten Holzbrücke Pont qui Branle flussaufwärts folgen.

Unsere Route zweigt rechts ab, überquert eine Brücke und führt durch ein Waldstück bergauf - dort 20 m nach rechts und wieder nach links - weiter auf dem "Sentier des fromageries".

Der Kiesweg wird zunehmend steiler und führt durch offene Weiden. Bei der nächsten Alp haben wir die erste Geländestufe erreicht; ebenaus gehts in den Wald.

Beim nächsten Wegweiser links durch die Wiese. Oben am Waldrand weiter Richtung "Plan Francey". Bei der zweiten Alphütte halten wir die Richtung und wandern auf dem Wiesengrat bergauf Wegweiser fehlt; wer den Weg verpasst, findet beim Parkplatz den Anschluss an unsern Weg.

Das letzte Stück führt total unattraktiv entlang der Fahrstrasse teilweise kann ein Wiesenstreifen benützt werden nach Les Rosaleys 2 km, Busendstation und Les Paccots Ermitage 1 km, Busstation, Gasthäuser.

Tag, Les Paccots - Vevey, 6h15, aufwärts m, abwärts m An nostalgischen Skiliften vorbei führt das Teersträsschen in den Wald, wo halbrechts ein Wanderweg durch die Weide bergab führt.

Nach dem Picknickplatz mit Feuerstelle, rechts unter den Bäumen heisst es gut aufzupassen: Wo das Kiessträsschen nach einem Waldstück eine Linkskurve macht, führt der Wanderweg durch eine Sumpfwiese; der Holzweg und der anschliessende steile Pfad durch den Wald zur Brücke hinunter sind in reparaturbedürftigem Zustand.

Wo der Weg in ein Teersträsschen mündet, folgen wir ihm für eine halbe Stunde nach rechts , an den Alpwirtschaften Fontanna David und Les Mossettes vorbei, die Ende September nicht mehr bewartet sind; dafür entschädigt ein Picknickplatz links beim Waldeingang nach Les Mossettes.

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